Heute, am 26. April 2008, ist World Intellectual Property Day. Kamil Idris, WIPO Director General gibt dazu folgendes Geleitwort:
World Intellectual Property Day is rapidly growing in popularity. Since its launch, eight years ago, increasing numbers of governments and organizations are joining WIPO in the annual celebrations on 26 April.
The man or woman in the street might wonder just what makes intellectual property worth all this effort. What, they might ask, do the workings of copyrights, patents, industrial designs or trademarks have to do with the really big issues, like how to stop global warming; or with the things that add spice to life, like watching their favorite athletes perform in this year’s Olympics? The answer is that, without intellectual property rights, many new technologies developed to tackle global problems would never see the light of day and the great sporting events, which entertain
Nachdem ich einige E-Mail-Anfragen zum Artikel Mehr erledigt bekommen mit GTD bekommen habe, gibt es am heutigen Casual Friday vier Links zu guten Einstiegsressourcen zur Produktivitätsmethode Getting Things Done von David Allen:
Getting Things Done [Wikipedia]
Guter Überblick über die Grundprinzipien Erfassen (Collect), Durcharbeiten (Process), Organisieren (Organize), Durchsicht/Kontrolle (Review) und Erledigen (Do). Zusätzlich eine Liste mit PC-Hilfsprogrammen und weiterführende Links.
GTD in einer Nußschale [tautoko]
Anschaulicher Artikel über die Grundprinzipien, konzentriert sich
Das Deutsche Patent- und Markenamt veröffentlicht Heft 4/2008 des Blatts für Patent-, Muster- und Zeichenwesen. Das ganze Heft ist kostenpflichtig, einzelne Teile gibt es kostenfrei.
Nach stundenlanger akribischer Aktenarbeit käme oft ein wenig Anerkennung recht. Wer nach getaner Arbeit wieder einmal der Letzte im Büro ist, dem sei der Pat on the back apparatus empfohlen: “A self-congratulatory apparatus having a simulated human hand carried on a pivoting arm suspended form shoulder supported member. The hand is manually swingable into and out of contact with the user’s back to give an amusing or an important pat-on-the-back.”
Als Lesestoff fürs Wochenende hier noch einmal die drei beliebtesten Artikel auf PAW:
* Umfrage: durchschnittliche Arbeitszeit deutscher Patentanwaltskandidaten (130 mal gelesen)
* Fünf Gründe, Patentanwalt zu werden (53 mal gelesen)
* Bewerbung bei Patentanwaltskanzleien: 6 Praxistipps (43 mal gelesen)
PAW ist nun seit zwei Wochen online und konnte bereits 3.139 Seitenzugriffe von 474 Besuchern verbuchen. Vielen Dank, liebe Leser! Mein besonderer Dank geht an dieser Stelle an Axel H. Horns, der mir durch das Verlinken auf seinem Blog bisher 55 Besucher beschert hat.
Randy Pausch, Informatik-Professor an der Carnegie Mellon University und unheilbar an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt, gibt in einer seiner letzten Vorlesungen interessante Einblicke zum Thema Zeitmanagement. Lifehacker gibt dazu folgende Zusammenfassung: Randy Pausch’s Time Management Tricks According to his doctors, computer science professor Randy Pausch has three to six months to live due to cancer, and in this video lecture he shares his tips for making the most of your time, “the most precious commodity you have.” This is a lengthy talk but it’s chock full of lifehackeresque tips, like emptying your inbox, creating a manageable filing system, using the 80/20 rule to focus your efforts on the stuff that matters most, and planning your day, week, and year.
PAW erscheint seit soeben in einem komplett neuen Design. Ich war dem alten Babyblau etwas überdrüssig. Zudem macht dieses Layout auf mich einen seriöseren Eindruck und die Inhalte sind angenehmer zu lesen. Ich hoffe, es gefällt?
Neben den Hard Skills, d.h. den formalen Voraussetzungen, um die Ausbildung zum Patentanwalt geniessen zu dürfen, benötigt ein Patentanwaltskandidat natürlich weiterführende Kompetenzen; die sogenannten Soft Skills.
Mich würde interessieren, welche dies im Speziellen sind und rufe alle Leser auf, in einem Kommentar Vorschläge zu benötigten Soft Skills zu machen.
Um Patentanwalt zu werden, muss man in Deutschland eine der längsten Ausbildungen durchlaufen. Die folgende Auflistung gibt einen Überblick über die einzelnen Bausteine:
1. Voraussetzung: Studium
Ein abgeschlossenes technisches oder naturwissenschaftliches Studium an einer wissenschaftlichen Hochschule (Universität) ist die Voraussetzung, um die Ausbildung zum Patentanwalt antreten zu können. Auch ausländische Abschlüsse werden anerkannt, sofern sie dem deutschen […]
Das Europäische Patentamt führt jedes Jahr eine Umfrage über die Zahl der erwarteten Patentanmeldungen durch. Die Ergebnisse der 2007 durchgeführten Anmelderumfrage, welche Prognosen für die Jahre 2007, 2008 und 2009 enthält, sind soeben veröffentlicht worden.
Quelle: Europäisches Patentamt: Anmelderumfrage 2007
Ergebnisse: Die Gesamtzahl der Anmeldungen wird für 2007 auf insgesamt 217.444 veranschlagt (222.680 wurden zuvor geschätzt). Für […]