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	<title>Patentanwalt-Wannabe &#187; Ausbildung</title>
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	<description>Ein Weblog über die Ausbildung zum Patentanwalt</description>
	<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 06:55:09 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
			<item>
		<title>Unterlagen für die Anmeldung zur Ausbildung - zwei Praxistipps</title>
		<link>http://pawannabe.org/blog/2008/08/unterlagen-fur-die-anmeldung-zur-ausbildung-zwei-praxistipps/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 04:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Basti</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

		<category><![CDATA[tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Um zur Ausbildung zum Patentanwalt angemeldet zu werden, muss man eine Reihe von Unterlagen beim DPMA einreichen. Zwei Punkte sollte man dabei unbedingt beachten:

Am besten persönlich beim DPMA vorbeikommen, alle Unterlagen im Original vorzeigen und dort beglaubigen lassen

Ich hatte eine beglaubigte Kopie meiner Geburtsurkunde eingereicht, die zunächst einwandfrei akzeptiet wurde. Nur wechselte die Dame vom DPMA leider die Stelle und die Neue akzeptierte leider keine Geblaubigungen, die nicht vom DPMA oder einem Notar sind...

Unbedingt eine Gewichtung einzelner Tätigkeiten auf dem Nachweis der praktischen Tätigkeit eintragen

Ich hatte einen vom alten Arbeitgeber unterschriebenen Nachweis über eine praktische Tatigkeit eingereicht, der fünf Aufgabengebiete auflistet. Drei davon waren ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-74" style="float: right; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Kouvert" src="http://pawannabe.org/blog/wp-content/umschlag.jpg" alt="" width="470" height="175" />Um zur Ausbildung zum Patentanwalt angemeldet zu werden, muss man eine Reihe von <a href="http://pawannabe.org/blog/2008/04/welche-unterlagen-brauche-ich-fur-die-anmeldung-zur-ausbildung/" class="liinternal">Unterlagen</a> beim DPMA einreichen. Hierzu zwei Praxistipps:</p>
<p><strong>Am besten persönlich beim DPMA vorbeikommen, alle Unterlagen im Original vorzeigen und dort beglaubigen lassen</strong></p>
<p>Ich hatte eine beglaubigte Kopie meiner Geburtsurkunde eingereicht, die zunächst einwandfrei akzeptiet wurde. Nur wechselte die Dame vom DPMA leider die Stelle und die Neue akzeptierte leider keine Geblaubigungen, die nicht vom DPMA oder einem Notar sind&#8230;</p>
<p><strong>Unbedingt eine Gewichtung einzelner Tätigkeiten auf dem Nachweis der praktischen Tätigkeit eintragen</strong></p>
<p>Ich hatte einen vom alten Arbeitgeber unterschriebenen <a href="http://pawannabe.org/blog/2008/04/was-zahlt-als-praktische-tatigkeit/" class="liinternal">Nachweis &uuml;ber eine praktische T&auml;tigkeit</a> eingereicht, der fünf Aufgabengebiete auflistet. Drei davon waren schön technisch, zwei leider weniger. Daher wurde ich aufgefordert, eine &#8220;Selbstauskunft&#8221;, d.h. einen selbst unterzeichneten Brief nachzureichen, der eine prozentuale Gewichtung der fünf Punkte definiert. Also am besten gleich im ersten Nachweis entweder einzelne Tätigkeiten direkt quantifizieren oder prozentual gewichten, dann spart man sich die Mühe.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In sieben Schritten zum Patentanwalt - Ablauf der Ausbildung</title>
		<link>http://pawannabe.org/blog/2008/04/in-sieben-schritten-zum-patentanwalt/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 09:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Basti</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<category><![CDATA[faq]]></category>

		<category><![CDATA[voraussetzungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Um Patentanwalt zu werden, muss man in Deutschland eine der längsten Ausbildungen durchlaufen. Die folgende Auflistung gibt einen Überblick über die einzelnen Bausteine:
1. Voraussetzung: Studium
Ein abgeschlossenes technisches oder naturwissenschaftliches Studium an einer wissenschaftlichen Hochschule (Universität) ist die Voraussetzung, um die Ausbildung zum Patentanwalt antreten zu können. Auch ausländische Abschlüsse werden anerkannt, sofern sie dem deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="captionright"><img src="http://pawannabe.org/blog/wp-content/660503_long_road_home_2.jpg" alt="In sieben Schritten zum Patentanwalt - Ablauf der Ausbildung" /></div>
<p>Um Patentanwalt zu werden, muss man in Deutschland eine der längsten Ausbildungen durchlaufen. Die folgende Auflistung gibt einen Überblick über die einzelnen Bausteine:</p>
<p><strong>1. Voraussetzung: Studium</strong><br />
Ein abgeschlossenes technisches oder naturwissenschaftliches Studium an einer wissenschaftlichen Hochschule (Universität) ist die Voraussetzung, um die Ausbildung zum Patentanwalt antreten zu können. Auch ausländische Abschlüsse werden anerkannt, sofern sie dem deutschen Universitätsabschluss gleichwertig sind. Absolventen von Fachhochschulen werden nicht zugelassen. Um Patentanwalt zu werden, müssen diese mindestens zehn Jahre als Patentsachbearbeiter in einem ständigen Beschäftigungsverhältnis gestanden haben.</p>
<p><strong>2. Voraussetzung: Praktische Berufserfahrung</strong><br />
Eine mindestens einjährige <a href="http://pawannabe.org/blog/2008/04/was-zahlt-als-praktische-tatigkeit/" class="liinternal">praktische Tätigkeit</a> auf einem technischen Gebiet muss nachgewiesen werden. Diese muss manueller oder experimenteller Natur sein; anerkannt werden z.B. eine Berufstätigkeit in einem naturwissenschaftlichen oder technischen Gebiet, Praktika während des Studiums, die außerhalb der Universität abgeleistet wurden oder eine experimentelle Promotion.<span id="more-38"></span></p>
<p><strong>3. Eine dreijährige Ausbildung</strong><br />
Nun kann die mindestens 34-monatige Ausbildung auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes starten. Diese setzt sich zusammen aus einer mindestens 26-monatigen Ausbildung bei einem Patentanwalt in einer Kanzlei oder wahlweise einem Patentassessor in der Patentabteilung eines Unternehmens, einem zweimonatigen Praktikum am Deutschen Patent- und Markenamt, sowie sechs Monate beim Bundespatentgericht.</p>
<p><strong>4. Ein zweijähriges Studium im allgemeinen Recht</strong><br />
Dieses findet im Regelfall ausbildungsbegleitend an der Fernuniversität Hagen im Studiengang <em>Recht für Patentanwältinnen und Patentanwälte</em> statt. Eine Anmeldung ist jedes Jahr zum 1. Februar, 1. Juni und 1. Oktober möglich. Das Studium beginnt mit einer einwöchigen Präsenzveranstaltung zur Einführung. Außerdem gibt es eine einwöchige Vertiefungsveranstaltung nach dem ersten Jahr, sowie ein zweitägiges Kurzseminar zum Studiumsende. Während des Studiums muss der Kandidat regelmäßig Einsendearbeiten bearbeiten und Klausuren schreiben. Das Studium wird durch eine schriftliche und eine mündliche Prüfung abgeschlossen und durch ein Zeugnis bescheinigt. Zusätzlich gibt es während der Ausbildung regelmäßige Arbeitsgemeinschaften, deren Teilnahme verpflichtend ist.</p>
<p><strong>5. Patentanwaltsprüfung</strong><br />
Nach der erfolgreichen Absolvierung aller Ausbildungsabschnitte muss der Kandidat eine Prüfung vor dem Deutschen Patent- und Markenamt ablegen. Diese umfasst zwei schriftliche Klausuren und eine mündliche Prüfung. Nach Bestehen darf der Kandidat den Titel &#8220;Patentassessor&#8221; bzw. &#8220;Patentassessorin&#8221; tragen.</p>
<p><strong>6. Zulassung zum Deutschen Patentanwalt</strong><br />
Nun ist es fast geschafft. Um schließlich als Patentanwalt Dritte rechtlich vertreten zu dürfen, muss der Patentassessor noch zur Patentanwaltschaft zugelassen werden. Hierzu muss zusätzlich nachgewiesen werden, dass der Patentassessor mindestens sechs Monate in einer Kanzlei tätig war, was bei der Ausbildung in einer Patentanwaltskanzlei automatisch erfüllt ist. Bei Kandidaten aus Patentabteilungen in Unternehmen sieht es anders aus, diese müssen mindestens zehn Jahre hauptberuflich und ständig in einem Beschäftigungsverhältnis auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes tätig gewesen sein, um zum Patentanwalt zugelassen zu werden.</p>
<p><strong>7. Zulassung zum European Patent Attorney</strong><br />
Zusätzlich zum Deutschen Patentanwalt ist es ratsam, die Europäische Eignungsprüfung abzulegen, um auch in Verfahren vor dem Europäischen Patentamt auftreten zu dürfen. Diese umfasst nochmal vier schriftliche Prüfungen. Davor ist es ratsam, die vom EPI angebotenen Vorbereitungskurse zu besuchen, da die Durchfallquote ca. 70 % beträgt.</p>
<p>Ich hoffe, diese kurze Übersicht hat ein wenig Klarheit in den Ausbildungsablauf zum Patentanwalt gegeben. Wer detailliertere Informationen benötigt, sei auf die hervorragende Übersicht im <a href="http://www.kandidatentreff.de/ausbildung.htm" target="_blank" class="liexternal">Kandidatentreff</a> verwiesen. Dort gibt es neben den reinen Fakten zusätzlich Erfahrungen ehemaliger Kandidaten, sowie alte Übungsklausuren zum Hagen-Studium.</p>
<p>Quellen:</p>
<ul>
<li> <a href="http://www.patentanwaltskammer.de/downloads/pa/PAK_A.pdf" class="lipdf">Ausbildung: Vom Studienabschluss über die Praxis bis zum Bundespatentgericht</a> [Patentanwaltskammer]</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Patentanwalt" target="_blank" class="liwikipedia">Patentanwalt</a> [Wikipedia]</li>
<li><a href="http://www.fernuni-hagen.de/kurthaertel/patent/allginfo.shtml" target="_blank" class="liexternal">Allgemeine Informationen Recht für Patentanwältinnen und Patentanwälte</a> [FernUniversität Hagen]</li>
<li><a href="http://www.kandidatentreff.de/ausbildung.htm" target="_blank" class="liexternal">Ausbildung</a> [Kandidatentreff]</li>
</ul>
<p>Bildquelle: <em>Long Road Home</em> von Garrison Photography</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umfrage: durchschnittliche Arbeitszeit deutscher Patentanwaltskandidaten</title>
		<link>http://pawannabe.org/blog/2008/04/umfrage-durchschnittliche-arbeitszeit-deutscher-patentanwaltskandidaten/</link>
		<comments>http://pawannabe.org/blog/2008/04/umfrage-durchschnittliche-arbeitszeit-deutscher-patentanwaltskandidaten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 14:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Basti</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

		<category><![CDATA[Umfragen]]></category>

		<category><![CDATA[arbeitszeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon meine Bewerbungserfahrungen zeigten, stellen die meisten Kanzleien 40-Stunden-Verträge aus. Doch wie sieht die Arbeitsbelastung eines Patentanwaltskandidaten in der Realität aus? Die folgende Umfrage soll Aufschluss darüber geben:
Hinweis: In diesen Artikel ist eine Umfrage eingebettet. Bitte besuche die Website, um an der Umfrage teilzunehmen.
Die Ergebnisse der Umfrage sind öffentlich einsehbar, die Teilnahme erfolgt deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-23" style="float: left; border: 0;" title="news-big" src="http://pawannabe.org/blog/wp-content/news-big.png" alt="" width="64" height="64" />Wie schon meine <a href="http://pawannabe.org/blog/2008/04/bewerbung-bei-patentanwaltskanzleien-6-praxistipps/" class="liinternal">Bewerbungserfahrungen</a> zeigten, stellen die meisten Kanzleien 40-Stunden-Verträge aus. Doch wie sieht die Arbeitsbelastung eines Patentanwaltskandidaten in der Realität aus?<span id="more-26"></span> Die folgende Umfrage soll Aufschluss darüber geben:</p>
<p>Hinweis: In diesen Artikel ist eine Umfrage eingebettet. Bitte besuche die Website, um an der Umfrage teilzunehmen.</p>
<p>Die Ergebnisse der Umfrage sind öffentlich einsehbar, die Teilnahme erfolgt deshalb natürlich anonym.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fünf Gründe, Patentanwalt zu werden</title>
		<link>http://pawannabe.org/blog/2008/04/funf-grunde-patentanwalt-zu-werden/</link>
		<comments>http://pawannabe.org/blog/2008/04/funf-grunde-patentanwalt-zu-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 09:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Basti</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

		<category><![CDATA[FAQs]]></category>

		<category><![CDATA[tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Beruf Patentanwalt ist aufgrund der langen Ausbildung sowie des Tätigkeitsprofils sicher nicht jedermanns Sache. Im Folgenden möchte ich fünf Beweggründe aufzeigen die mich dazu bewogen haben, diesen Weg einzuschlagen.
1. Arbeitsweise
Ein Patentanwalt verbringt viel Zeit mit der Bearbeitung von Akten. Der Wille, umfangreiche, teils schwierige Texte zu lesen und zu durchdringen ist folglich eine zwingende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft alignnone size-full wp-image-16" style="float: left; border: 0;" title="favorite" src="http://pawannabe.org/blog/wp-content/favorite.png" alt="" width="64" height="64" />Der Beruf Patentanwalt ist aufgrund der langen Ausbildung sowie des Tätigkeitsprofils sicher nicht jedermanns Sache. Im Folgenden möchte ich fünf Beweggründe aufzeigen die mich dazu bewogen haben, diesen Weg einzuschlagen.<span id="more-21"></span></p>
<p><strong>1. Arbeitsweise</strong><br />
Ein Patentanwalt verbringt viel Zeit mit der Bearbeitung von Akten. Der Wille, umfangreiche, teils schwierige Texte zu lesen und zu durchdringen ist folglich eine zwingende Voraussetzung in diesem Beruf. Auch ein Interesse am Verassen von Texten ist natürlich von Nöten. Jedoch ist eine blumige romanartige Ausdrucksweise wohl eher nachteilig, da Patente eine knappe, exakte Formulierung erfordern.</p>
<p><strong>2. Arbeit mit kreativen Menschen</strong><br />
Der Patentanwalt hat mit Erfindern, d.h. mit per se kreativen Menschen, zu tun. Dies ist besonders reizvoll, da man es - neben der eher trockenen eigenen Arbeitsmethodik - mit interessanten, innovativen Ideen zu tun hat.</p>
<p><strong>3. Selbständiges Arbeiten</strong><br />
Einer der großen Pluspunkte für mich persönlich ist die selbständige Arbeitsweise. Ein Patentanwalt kann sich seine Arbeitszeiten im Allgemeinen selbst einteilen, wenn er nach Umsatz abrechnet. Leistung wird hier direkt entlohnt, im Gegensatz zu klassischen Karrierewegen z.B. in Großkonzernen.</p>
<p><strong>4. Renommee</strong><br />
Das Renommee des Berufsstandes sollte nicht der Hauptgrund für die Berufswahl sein, spielt aber natürlich eine Rolle. Meiner Erfahrung nach genießen Patentanwälte vor allem den Ruf, viel Geld zu verdienen. Zudem ist der Berufsstand Anwalt nach wie vor sozial recht hoch angesehen.</p>
<p><strong>5. Verdienstmöglichkeiten</strong><br />
Die Verdienstmöglichkeiten sind natürlich ein wichtiger Punkt. Nach wie vor sind die Aussichten für Patentanwälte alles andere als schlecht. Aktuell melden sich jedoch auch kritische Stimmen, die z.B. auf Grund des London Agreements bezweifeln, ob sich sich dieser Trend unvermindert fortsetzt.</p>
<p>Was sind/waren Deine Gründe, Dich für den Beruf Patentanwalt zu entscheiden? Ich bin auf eine Diskussion in den Kommentaren gespannt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewerbung bei Patentanwaltskanzleien: 6 Praxistipps</title>
		<link>http://pawannabe.org/blog/2008/04/bewerbung-bei-patentanwaltskanzleien-6-praxistipps/</link>
		<comments>http://pawannabe.org/blog/2008/04/bewerbung-bei-patentanwaltskanzleien-6-praxistipps/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 16:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Basti</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

		<category><![CDATA[Featured]]></category>

		<category><![CDATA[arbeitszeit]]></category>

		<category><![CDATA[bewerbung]]></category>

		<category><![CDATA[bewerbungsgespräch]]></category>

		<category><![CDATA[tipps]]></category>

		<category><![CDATA[vorstellungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Da ich meinen Bewerbungsmarathon frisch hinter mir habe, hier sechs Tipps aus erster Hand zur Bewerbung in einer Patentanwaltskanzlei. Die folgenden Informationen speisen sich aus meinen (zwölf) Bewerbungen und (fünf) Vorstellungsgesprächen, andere Kanzleien können sich natürlich in einigen oder allen Punkten unterscheiden.
Kanzleiauswahl und Kontaktanbahnung
Eigentlich jede Kanzlei besitzt einen Internetauftrit; eine Google-Suche liefert die entsprechenden Links. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="captionright"><img src="http://pawannabe.org/blog/wp-content/themes/tma/images/latest/meetingroom.jpg" alt="Bewerbung bei Patentanwaltskanzleien: 6 Praxistipps" /></div>
<p>Da ich meinen Bewerbungsmarathon frisch hinter mir habe, hier sechs Tipps aus erster Hand zur Bewerbung in einer Patentanwaltskanzlei. Die folgenden Informationen speisen sich aus meinen (zwölf) Bewerbungen und (fünf) Vorstellungsgesprächen, andere Kanzleien können sich natürlich in einigen oder allen Punkten unterscheiden.<span id="more-15"></span></p>
<p><strong>Kanzleiauswahl und Kontaktanbahnung</strong></p>
<p>Eigentlich jede Kanzlei besitzt einen Internetauftrit; eine Google-Suche liefert die entsprechenden Links. Desweiteren sei auf den Stellenmarkt im Kandidatentreff verwiesen.</p>
<ul>
<li>Tipp: Auf der Homepage der <a href="http://www.varidian.de/cHpoUDhfEX-6kg" target="_blank" class="liexternal">varidian GmbH</a> gibt es eine Liste der Anmeldeaktivitäten aller deutschen Kanzleien. So bekommt man einen guten Überblick über die Größe der Wunschkanzlei.</li>
</ul>
<p>Wie bei jeder Bewerbung ist es auch hier natürlich am Besten, sein Anliegen gezielt an einen Ansprechpartner aus der Wunschkanzlei zu richten. Viele Kanzleien nennen auf ihrer Homepage einen Recruiting-Kontakt oder veröffentlichen konkrete Stellenangebote mit Ansprechpartnern. Gegebenenfalls gilt es beim Kanzleisekretariat nachzufragen, falls beides nicht vorhanden ist.</p>
<ul>
<li>Tipp: In jedem Fall ist es ratsam, vor dem Abschicken der Bewerbungsunterlagen telefonisch Kontakt aufzunehmen. Das bietet die Chance, einen engagierten Eindruck zu hinterlassen und man kann auch gleich klären, welche Unterlagen gewünscht werden. Eine unangekündigte E-Mail- oder Post-Bewerbung halte ich für weniger elegant.</li>
<li>Tipp:Auch wenn in manchen Stellenangeboten konkrete Studienrichtungen gesucht werden, kann es durchaus sein, dass der Ansprechpartner auch an anderen Fachrichtungen interessiert ist (so war es jedenfalls bei mir). Ein kurzer Anruf kann sich also lohnen.</li>
</ul>
<p>Hat man einen Termin zum Vorstellungsgespräch ergattert, gilt es als nächstes, sich gut vorzubereiten.</p>
<p><strong>Vorbereitung</strong></p>
<p>Dass man top vorbereitet ins Vorstellungsgespräch gehen sollte, ist selbsterklärend. Man sollte sich also vorher gut über die Kanzlei informiert haben. In jedem normalen Bewerbungsgespräch ist am Ende Zeit für Fragen eingeplant, die man sinnvoll und intelligent nutzen sollte. Allgemeine Fragen zur Ausbildung sind ok (das kann sich allerdings der Bewerber vorher selbst aneignen), besser sind konkrete Fragen zu Kanzlei und Ausbildungsverhältnis.</p>
<ul>
<li>Tipp: Vorher bei <a href="http://www.epoline.org/" target="_blank" class="liexternal">epoline.org</a> ein paar Patente des Interviewpartners überfliegen und dann im Gespräch einstreuen.</li>
</ul>
<p><strong>Das Vorstellungsgespräch</strong></p>
<p>Auf allgemeine Tipps zum Verhalten in einem Bewerbungsgespräch verzichte ich an dieser Stelle. Eine Internet-Recherche liefert hierzu eine Vielfalt an Informationen.</p>
<p>Die Gespräche liefen in allen von mir besuchten Kanzleien nach dem üblichen Schema ab, d.h. Vorstellung der Kanzlei, Vorstellung des Bewerbers, Fragerunde. Lediglich in einer Kanzlei wurde am Schluss verlangt, in ca. 20 Minuten ein vorgegebenes Patent durchzulesen und danach zusammenzufassen. Die Atmosphäre war in allen Kanzleien durchaus freundlich und entspannt.</p>
<p>Ein paar Punkte sind von besonderem Interesse:</p>
<p>Das Ausbildungsgehalt war in meinen Gesprächen fest von den Kanzleien vorgegeben, es bestand kein Verhandlungsspielraum. Die Münchner Kanzleien, in denen ich mich beworben habe, unterschieden sich im Gehalt nur geringfügig. Allerdings zahlten nicht alle Kanzleien ein 13. Jahresgehalt. Teilweise wird ein jährlicher Kanzleibonus ausgeschüttet (meist leistungsabhängig).</p>
<p>Die Gebühren für das Fernstudium in Hagen sowie die Fahrt- und Unterkunftskosten für die Präsenzveranstaltungen wurden (bis auf einen Fall) von der Kanzlei übernommen.</p>
<ul>
<li>Tipp: Klären, ob die Hagen-Kosten von der Kanzlei getragen werden</li>
<li>Tipp: Klären, wie das Amtsjahr finanziert werden kann. Oft besteht die Möglichkeit einer freiberuflichen Weiterarbeit für die Kanzlei, teilweise wird sogar ein Darlehen gewährt.</li>
</ul>
<p>Die Arbeitszeiten betrugen in den meisten von mir besuchten Kanzleien 40 Wochenstunden. In einer Kanzlei wurde keine feste, sondern eine bedarfsabhängige Arbeitszeit im Vertrag vereinbart.</p>
<p>Ich möchte nochmals darauf hinweisen, dass die oben genannten Tipps aus meinen persönlichen Erfahrungen stammen und daher subjektiv sind. Andere Kanzleien können natürlich unterschiedliche Bewerbungsprozesse haben.</p>
<p>Bildquelle: <em>Meeting Room</em> von <a href="http://www.tskdesign.ro/" target="_blank" class="liexternal">Razvan Caliman</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Unterlagen brauche ich für die Anmeldung zur Ausbildung?</title>
		<link>http://pawannabe.org/blog/2008/04/welche-unterlagen-brauche-ich-fur-die-anmeldung-zur-ausbildung/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 10:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Basti</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

		<category><![CDATA[FAQs]]></category>

		<category><![CDATA[faq]]></category>

		<category><![CDATA[voraussetzungen]]></category>

		<category><![CDATA[zulassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zulassungsvoraussetzungen zur Ausbildung sind in der Patentanwaltsausbildungs- und -prüfungsverordnung (PatAnwAPO) geregelt. Nach § 2 Abs. 1 ist das Zulassungsgesuch in einem formlosen Schreiben an den Präsidenten des deutschen Patent- und Markenamts zu richten. Folgende Anlagen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4" style="float: left; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="task" src="http://pawannabe.org/blog/wp-content/task-big.png" alt="" width="64" height="64" />Die Zulassungsvoraussetzungen zur Ausbildung sind in der Patentanwaltsausbildungs- und -prüfungsverordnung (PatAnwAPO) geregelt. Nach § 2 Abs. 1 ist das Zulassungsgesuch in einem formlosen Schreiben an den Präsidenten des deutschen Patent- und Markenamts zu richten. Folgende Anlagen sind beizufügen (§ 2 Abs. 2):<span id="more-5"></span></p>
<ol>
<li>eine <strong>Geburtsurkunde</strong>, laut [2] in beglaubigter Kopie</li>
<li>ein <strong>Lebenslauf</strong>, laut [2] in tabellarischer Form mit Datum und Unterschrift</li>
<li>Bescheinigungen der wissenschaftlichen Hochschulen über die <strong>Vorlesungen und Übungen</strong>, die der Bewerber belegt hat (laut [2] und [3])</li>
<li>Zeugnisse über die staatliche oder <strong>akademische Abschlussprüfung</strong> eines naturwissenschaftlichen oder technischen Studiums an einer wissenschaftlichen Hochschule und über eine etwaige <strong>Promotion</strong>. Laut [2]  die <strong>Diplomurkunde </strong>und das <strong>Zeugnis der Hauptprüfung</strong> in amtlich beglaubigter Kopie</li>
<li>eine Bescheinigung über eine <strong>mindestens einjährige <a href="http://pawannabe.org/blog/2008/04/was-zahlt-als-praktische-tatigkeit/" class="liinternal">praktische technische Tätigkeit</a></strong></li>
<li>ein aktuelles <strong>Lichtbild </strong>(auf der Rückseite Name und Geburtsdatum eintragen)</li>
<li>die <strong>Erklärung </strong>eines Patentanwalts darüber, dass er bereit ist, die Ausbildung des Bewerbers zu übernehmen. Wichtig ist die Angabe des Ausbildungsbeginns ($14 Abs. 1 PatAnwAPO)</li>
</ol>
<p class="blocknumber">Laut [2] ist zusätzlich eine <strong>Kopie des Personalausweises oder Reisepasses</strong> nötig.</p>
<p class="blocknumber">Bleibt nur noch die Frage offen, wie so ein &#8220;formloses Schreiben&#8221; aussieht und was die Postadresse des Präsidenten ist. Über Kommentare würde ich mich freuen!</p>
<p>Quellen:</p>
<ul>
<li>[1] <a href="http://www.dpma.de/docs/service/formulare/allgemein/v1620.pdf" target="_blank">Patentanwaltsausbildungs- und -prüfungsverordnung (PatAnwAPO)<br />
</a></li>
<li>[2] <a href="http://www.dpma.de/amt/ausbildung/patentanwaltsausbildung/ausbildungszulassung/index.html" target="_blank" class="liexternal">Merkblatt über die für die Zulassung zur Ausbildung im Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes erforderlichen Unterlagen (zu § 2 PatAnwAPO)</a></li>
<li>[3] <a href="http://www.fernuni-hagen.de/kurthaertel/patent/zulassung/shtml" target="_blank" class="liexternal">Zulassungsvoraussetzungen zur Ausbildung auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Was zählt als &#8220;praktische Tätigkeit&#8221;?</title>
		<link>http://pawannabe.org/blog/2008/04/was-zahlt-als-praktische-tatigkeit/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 13:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Basti</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

		<category><![CDATA[FAQs]]></category>

		<category><![CDATA[faq]]></category>

		<category><![CDATA[voraussetzungen]]></category>

		<category><![CDATA[zulassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Um zur Ausbildung zum Deutschen Patentanwalt zugelassen zu werden, muss man eine praktische Tätigkeit von mindestens einem Jahr nachweisen können. Als solche werden anerkannt:

    * Praktika während des Studiums und Tätigkeiten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um zur Ausbildung zum Deutschen Patentanwalt zugelassen zu werden, muss man eine praktische Tätigkeit von mindestens einem Jahr nachweisen können. Als solche werden anerkannt:<span id="more-7"></span></p>
<ul>
<li>Praktika während des Studiums und Tätigkeiten für die Diplomarbeit, soweit manuell/experimentell gearbeitet wurde und sie außerhalb der Universität abgeleistet wurden (auch im Ausland),</li>
<li>Zeiten einer experimentellen Promotion,</li>
<li>Tätigkeit als wissenschaftliche Hilfskraft, soweit manuell/experimentell gearbeitet wurde,</li>
<li>Berufsausbildung (Lehre) in einem technischen Beruf,</li>
<li>Berufstätigkeit auf technischen Gebiet, soweit manuell/experimentell gearbeitet wurde,</li>
<li>Zeiten des Wehr- oder Zivildienstes, soweit manuell/experimentell gearbeitet wurde.</li>
</ul>
<p>Quelle: <a href="http://www.dpma.de/amt/ausbildung/patentanwaltsausbildung/technischetaetigkeit/index.html" target="_blank" class="liexternal">Merkblatt zur praktischen technischen Tätigkeit gemäß § 6 Abs. 1 Satz 2 PatAnwO</a></p>
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